Freitag, 25. April 2014

Halleluja! Tauft und lehret!


Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, beteten sie ihn an. Einige aber hatten Zweifel. Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde. Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.

Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat:
da lasst uns frohlocken und fröhlich sein!
Hochgelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn.
Gott ist der Herr, er leuchtet vor uns auf.
Alleluja, alleluja! Kündet den Heiden:
vom Holze herab herrscht der Herr als König!

Lesung und Graduale des Messformulars vom Freitag in der Osterwoche (s. Schott-Volksmessbuch)


Weiteres zum Thema "Missionsauftrag":


Donnerstag, 24. April 2014

Sie konnten es nicht glauben vor lauter Freude...



Mein Geliebter war gestorben und ich, ich war zu Tode betrübt. Plötzlich, wenige Tage nach der Beerdigung, stand er vor mir, sprach mit mir und umarmte mich. Ich konnte es nicht fassen und war so unendlich glücklich! Er war bei mir, neben mir, ich konnte seine liebende Gegenwart spüren, er hielt meine Hand. Ich konnte es nicht glauben vor lauter Freude: Er war von den Toten auferstanden! Welche Freude! Halleluja!

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Tagesevangelium des Novus Ordo Missae (Neue Messe) zum Donnerstag der 1. Woche im Osterkreis

Lk 24,35-48

Und sie (die Jünger von Emmaus) erzählten ihnen (den elf Aposteln und denen, die bei ihnen waren), was auf dem Wege geschehen war und wie er von ihnen erkannt wurde, als er das Brot brach. Als sie aber davon redeten, trat er selbst, Jesus, mitten unter sie und sprach zu ihnen: Friede sei mit euch! Sie erschraken aber und fürchteten sich und meinten, sie sähen einen Geist. Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr so erschrocken, und warum kommen solche Gedanken in euer Herz? Seht meine Hände und meine Füße, ich bin's selber. Fasst mich an und seht; denn ein Geist hat nicht Fleisch und Knochen, wie ihr seht, dass ich sie habe. Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen die Hände und Füße.

Als sie aber noch nicht glaubten vor Freude und sich verwunderten, sprach er zu ihnen: Habt ihr hier etwas zu essen? Und sie legten ihm ein Stück gebratenen Fisch vor. Und er nahm's und aß vor ihnen. Er sprach aber zu ihnen: Das sind meine Worte, die ich zu euch gesagt habe, als ich noch bei euch war: Es muss alles erfüllt werden, was von mir geschrieben steht im Gesetz des Mose, in den Propheten und in den Psalmen. Da öffnete er ihnen das Verständnis, sodass sie die Schrift verstanden, und sprach zu ihnen: So steht es geschrieben, dass Christus leiden wird und auferstehen von den Toten am dritten Tage; und dass gepredigt wird in seinem Namen Buße zur Vergebung der Sünden unter allen Völkern. Fangt an in Jerusalem und seid dafür Zeugen.



Erstanden ist Christus, der Schöpfer des Alls! Alleluja, alleluja!



Haec dies, quam fecit Dominus:
exsultemus et laetemur in ea.
Lapidem, quem reprobaverunt aedificantes,
hic factus est in caput anguli:
a Domino factum est istud,
et est mirabile in oculis nostris!
Alleluja, alleluja!
Surrexit Christus, qui creavit omnia
et misertus est humano generi.


Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat:
da lasst uns frohlocken und fröhlich sein!
Der Stein, den die Bauleute verwarfen,
er wurde zu Eckstein:
Vom Herrn ward es vollbracht,
ein wunderbarer Anblick unseren Augen!
Alleluja, alleluja!
Erstanden ist Christus, der Schöpfer des Alls,
der Mitleid trug mit dem Menschengeschlechte.


Graduale des Messformulars vom Donnerstag in der Osterwoche (s. Schott-Volksmessbuch)

Mittwoch, 23. April 2014

Der Herr ist wahrhaft auferstanden und dem Petrus erschienen!



Haec dies, quam fecit Dominus:
exsultemus et laetemur in ea.
Dextera Domini fecit virtutem,
dextera Domini exaltavit me!
Alleluja, alleluja!
Surrexit Dominus vere: et apparuit Petro!

Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat:
da lasst uns frohlocken und fröhlich sein!
Die Rechte des Herrn wirkt Wunder,
die Rechte des Herrn hat mich erhöht!
Alleluja, alleluja!
Der Herr ist wahrhaft auferstanden und dem Petrus erschienen!

Graduale des Messformulars vom Mittwoch in der Osterwoche (s. Schott-Volksmessbuch)


Bild: Christus, der Auferstandene, erscheint den Jüngern beim Fischfang am See Tiberias; Hans Leonhard Schäufelein (1480–1538); shakko wikimedia commons

Dienstag, 22. April 2014

23.-26. April 2014 Osterakademie in Kevelaer


Morgen um 16 Uhr beginnt im niederrheinischen Marienwallfahrtsort Kevelaer die dreitägige Osterakademie des Kardinal-von-Galen-Kreises. Der Kardinal-von-Galen-Kreis ist Mitglied im "Forum Deutscher Katholiken (FDK) und im "Zusammenschluß papsttreuer Vereinigungen e.V". Herzliche Einladung!





Hier das Programm:

OSTERAKADEMIE KEVELAER

23.-26. April 2014

„Du Kleingläubiger! Warum hast du gezweifelt?“ (Mt 14,31)
Glaubenszuversicht des Christen heute


Mi., 23. April
(Anreise bis 15.00 Uhr, Kaffee)
16.00 Eröffnungsandacht (Kerzenkapelle)
16.30 Georg Dietlein, Schluss mit dem Leiden an der Kirche

Do., 24. April
9.15 Pastor Fouad Adel, Christliche Botschaft – Islamische Ideologie: ein Vergleich
10.45 Prof. Dr. Christian Hillgruber, Die Bedeutung der staatlichen Schutzpflicht für das menschliche Leben bezüglich einer gesetzlichen Regelung zur Suizidbeihilfe

nachmittags Exkursion:
14.30 Uhr Busfahrt nach Xanten, Besuch des Doms und des Stifts-Museums mit Führung (aufgeteilt in zwei Gruppen)
Rückfahrt spätestens 17.45 Uhr
19.30 Uhr Vesperfeier im orthodoxen Ritus (anschließend keine Komplet)

Fr., 25. April
9.15 Pastor Dr. Joachim Cochlovius, Was ist die Ehe wert?
10.45 Prof. Dr. Markus Rothhaar, Autonomie und Würde in der Sterbehilfedebatte
15.45 Prof. Dr. Marius Reiser, Humor und Realistik in den Ostererzählungen des Neuen Testamentes
17.00 Inge M. Thürkauf, Naturrecht und Biopolitik

Sa., 26. April
9.30 Pastor Fouad Adel, Die Islamisierung Deutschlands und Europas ist im vollen Gang

Zeitrahmen des Tagungsablaufs:
7.00 Laudes, anschl. hl. Messe in der Kerzenkapelle
8.30 Frühstück
9.15-12.00 und 15.45-18.00 Vorträge im Petrus-Canisius-Haus
12.15 Mittagessen
15.00 Kaffee
18.30 Abendessen
20.00 Komplet in der Hauskapelle, anschl. informelles Treffen im Kachelofenzimmer

Tagungsort: Priesterhaus Kevelaer (an der Gnadenkapelle)

Anfahrthinweise:

PKW:
A57 Köln-Nijmegen, Abfahrt Sonsbeck/Kevelaer oder Goch/Weeze;
A61 Venlo-Koblenz, Abfahrt Kaldenkirchen
B9 Köln-Kleve, B57 Duisburg-Kleve,
B58 Ahlen-Venlo, B67 Coesfeld-Goch

Bundesbahn:
Bahnlinie Düsseldorf-Kleve oder Köln-Kleve (mit Umsteigen in Krefeld)


Weitere Informationen auf der Website des Kardinal-von-Galen-Kreises.

Montag, 21. April 2014

Wahrhaftig: Auferstanden von den Toten!

Christi Tod betraf nicht nur ihn selbst: so auch die Auferstehung. Er ist für uns gestorben; wir waren durch die Sünde Adams dem Tod verfallen; nun aber, da er, der neue Adam, sich unserm Schicksal unterwarf, überwand er den Tod. Und er überwindet ihn für uns mit.

Sind wir (durch die Taufe) mit ihm gestorben und durch seinen sieghaften Tod erlöst, so sind wir auch in ihm auferstanden! Christus ist der Erste (1 Kor 15,20). Alle, die zu ihm halten, werden nach ihm ebenfalls auferstehen. Das ist unser fester Glaube, und dieser Glaube ist unsere größte Kraft.

Dumpf lastet auf den Jüngern und Frauen der Tod des Herrn. Was sie an menschlichen Hoffnungen noch hatten, das ist vernichtet. Aber es ist immer so! Auch heute bei uns! Wir legen uns die Dinge so und so zurecht. Dann wirft ein Ereignis alles über den Haufen - und nun erst sind wir frei für Gottes Pläne, die so ganz anders sind. Jetzt da die Jünger und Frauen, natürlich gesprochen, nichts mehr zu hoffen haben, da kommt das ungeheuerlich Befremdende, das unfasslich Beglückende: "Er ist auferstanden; er ist nicht hier: seht, wo er lag!" (Mk 16,6) und: "Der Herr ist wahrhaft auferstanden und dem (Simon) Petrus erschienen!" (Jo 21,7).

"Der Herr" bedeutet hier immer Gott. Das Erlebnis der Gottheit Christi ist bei seinen Treuen durch die Tatsache seiner wirklichen Auferstehung durchgebrochen wie nie zuvor. Jetzt, jetzt wussten sie bis in des Herzens Grund: "Er ist Gott! denn: Er ist auferstanden!" und "Wir sind in Gottes Hand!" 

Man muss sich einmal vorstellen, einmal nachzuerleben suchen, welches ganz neue Lebensgefühl, welches himmlische Glück sie damit erfüllen musste! Ihr Jubel lebt noch heute weiter in unserer Liturgie. Aber er strömt als lebendiges Erbe auch weiter in unseren Herzen! Welcher Christ fühlte das nicht!

Ja, Christus ist Gott! Er ist wahrhaft auferstanden! Was kann uns also geschehen?... Er ist als Erster auferstanden. Komme, was kommen mag, auch wir werden mit ihm einst verwandelt werden; denn so schreibt der Apostel: "Es wird gesät in Vergänglichkeit, auferweckt in Unvergänglichkeit; es wird gesät in Armseligkeit, auferweckt in Herrlichkeit, gesät wird in Schwachheit, auferweckt in Kraft; gesät ein natürlicher Leib, auferweckt ein geistiger Leib..."

Dann wird sich auch erfüllen das Wort: "Verschlungen ist der Tod im Sieg! Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?" (1 Kor 15,42-44; 54-55).


Heinrich Jansen Cron SJ in: "Weisheit für den Alltag - Aus den Messen eines Jahres"; Verlag Ludwig Auer/Cassianeum Donauwörth; Imprimatur 1954; S. 28-29) (s. Quellen)


Sonntag, 20. April 2014

Halleluja! Christus ist wahrhaft auferstanden!


Kommt, lasst uns dem Herrn frohlocken, 
zujubeln Gott, unserm Heiland!

O Sohn Gottes, auferstanden von den Toten, 
erlöse uns, die wir Dir singen: Alleluja!

Am Morgen lasset uns mit Lobpreis vor Ihn treten,
mit Gesängen Ihm lobsingen!

O Sohn Gottes, auferstanden von den Toten,
erlöse uns, die wir Dir singen: Alleluja!

Denn der Herr ist ein großer Gott, 
ein großer König über alle Welt!

O Sohn Gottes, auferstanden von den Toten, 
erlöse uns, die wir Dir singen: Alleluja!

Antiphon aus der Göttlichen Liturgie des hl. Johannes Chrysostomus nach dem Ritus der kath. Ukrainer



Einzug und Gotteslob-Nr. 868 am Ostersonntag 2012 im Kölner Dom.
An der Orgel spielt Domorganist Winfried Bönig



Bild: Auferstehung Jesu; Noel Coypel (Reproduktion); wikipedia

Samstag, 19. April 2014

Wahrhaft auferstanden!

In der Ostkirche ist es üblich, sich zum Osterfest mit der Freudenbotschaft zu begrüßen: „Christus ist auferstanden“ (griechisch: „Christos anesti“; russisch: „Christos woskres“). Der Angesprochene antwortet darauf: „Er ist wahrhaft auferstanden“ (griech. „alithos anesti“; russ. „woistinu woskres“). Dieser Dialog hat seine Grundlage im Neuen Testament. Als die Emmausjünger von ihrem denkwürdigen Osterweg wieder nach Jerusalem zurückkehren, vernehmen sie dort aus dem Mund der Apostel, was sie selbst bereits erkennen durften: Jesus ist „wahrhaft“ auferstanden (Lk 24,34).

Die Schilderungen des leeren Grabes und der Erscheinungen des Herrn rücken das Wort wahrhaft in helles Licht. Demnach ist es nicht genug, sich die Auferstehung als eine bloß innerliche Erfahrung der Jünger zu denken. Auch ein gruppendynamisches Erleben reicht für dieses wahrhaft nicht aus. So sehr die Evangelisten das Geistige, Übernatürliche des Geschehens betonen, so sehr legen sie doch auch auf die geradezu handgreifliche Realität des auferstandenen Herrn Wert.

Zwar vermag Er durch verschlossene Türen zu gehen (Joh 20,19). Aber Er ist kein „Gespenst“, vielmehr hat Er berührbares Fleisch und Gebein (Lk 24,39), wovon sich der skeptische Thomas ja überzeugen soll (Joh 20,27). Sogar Speisen nimmt der Auferstandene zu sich: Einen gebratenen Fisch verzehrt Er demonstrativ vor den Augen der Apostel (Lk 24,42f.), und vermutlich geschieht das nicht nur einmal, denn später wird Petrus im Haus des römischen Hauptmanns Kornelius bezeugen, mit dem Auferstandenen gegessen und getrunken zu haben (Apg 10,41).

„Christus ist auferstanden. Ja, Er ist wahrhaft auferstanden.“ Das Wörtchen wahrhaft hat es gerade heute „in sich“. Während sich in der frühen Kirche manche Kreise schwertaten zu glauben, dass der ewige Gottessohn wahrhaft gelitten habe, bereitet es Theologen der Gegenwart größere Probleme, die Auferstehung als wirkliches Ereignis zu betrachten. Sinngemäß hat einer von ihnen festgestellt: „Man kann doch nicht in einer Welt leben, die durch die Naturwissenschaft entzaubert ist, kann doch nicht hochkomplizierte Maschinen bedienen und die Möglichkeiten der modernsten Datenverarbeitung ausnutzen – und dann daran glauben, dass ein Toter reanimiert aus dem Grab ersteht!“ Meine Frage: Warum denn eigentlich nicht?

Gewiss, man liegt falsch, sieht man die Auferstehung als eine Reanimation an, vergleichbar der eines klinisch Toten. Jesus ist auch nicht in das vorherige Leben zurückgekehrt, sondern hat sich den Seinen als der verklärte Herr gezeigt. Aber es entspricht nicht dem Evangelium, dieses zentrale Ereignis nur als ein rein innerliches „Widerfahrnis“ der Apostel zu verstehen. Wer – wie manche prominenten Theologen – erklärt, die Auferstehung habe „in den Glauben der Jünger hinein“ stattgefunden; es sei dies die plötzliche Erfahrung gewesen, dass die „Sache Jesu“ mit Seinem Tod nicht vorüber sei, sondern irgendwie weitergehe, der sagt entschieden zu wenig!

Leider aber ist diese Entwirklichung der Auferstehung nur allzu verbreitet. Und sie hinterlässt ihre Spuren im gesamten Glaubensdenken und Glaubensleben der Christen. Denn wenn Jesus nicht wahrhaft auferstanden ist, wenn Sein Grab nicht leer war und Er nicht wirklich den Aposteln erschienen ist, dann stellt sich doch die Frage: Wie steht es denn anderswo mit dem Wörtchen wahrhaft? Um nur ein Beispiel zu nennen: Die Kirche lehrt uns, Christus sei wahrhaft im allerheiligsten Sakrament des Altares gegenwärtig. Schwer zu glauben, wenn Er nicht wahrhaft auferstanden sein soll!

Der heilige Paulus hat im 15. Kapitel des Ersten Korintherbriefes für alle Zeiten gültig die Konsequenz einer Leugnung der wirklichen Auferstehung beschrieben: „Ist aber Christus nicht auferweckt worden, so ist damit unsere Predigt nichtig, und nichtig ist euer Glaube. Dann stehen wir als falsche Zeugen Gottes da, weil wir gegen Gott bezeugen, Er habe Christus auferweckt, während Er Ihn doch gar nicht auferweckt hat!“ (14f.) Der Völkerapostel weist auch darauf hin, dass wir ohne die Auferstehung Jesu noch in unseren Sünden wären (17). Das ist logisch: Ohne wahrhafte Auferstehung keine wahrhafte Reinigung unseres Herzens! Nach Paulus wären wir sogar die „bedauernswertesten unter allen Menschen“ (19), betrogene Betrüger, die ihre Hoffnung auf eine Chimäre setzen und andere ebenfalls dazu verführen. Wenn Er nicht auferstanden ist, werden auch wir nicht auferstehen; „dann lasst uns essen und trinken, denn morgen sind wir tot.“ (32)

Um so freudiger werden wir beim diesjährigen Osterfest wieder einander unseren festen Glauben bekennen:

 „Christus ist auferstanden. – Ja, Er ist wahrhaft auferstanden!“




P. Bernward Deneke FSSP, Wigratzbad


Hinweise: 
- mit freundlicher Genehmigung des Verfassers 
- der Beitrag erschien bereits im Schweizerischen Katholischen Sonntagsblatt (SKS)
- Foto: Deckengemälde der Pfarrkirche St. Margareta in Heimenkirch (Allgäu)




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Liebe Freunde, Kommentatoren, 
Leser und Besucher meines Blogs,
Ihnen/ Euch allen ein frohes und gesegnetes Osterfest 
in der Freude des wahrhaft auferstandenen Herrn!

Ihr/ Euer 
Frischer Wind



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